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  • Wozu dienen Dichtungen?
    Dichtungen werden an jedem Fenster angebracht, um Schallübertragungen und Wärmeverluste zu vermeiden bzw. Zu reduzieren. Ebenfalls sollen sie die Geräusche, die beim Schließen des Fensters entstehen, dämpfen und Zugluft durch das Fenster vermeiden.
  • Was versteht man unter DIN Links oder DIN Rechts?
    Unter den Bezeichungen DIN Links und DIN Rechts versteht man die Anordnung der Bänder an einem Fenster, also ob diese rechts oder links angeordnet sind. Damit man die DIN Richtungen des Fensters oder einer Tür bestimmen kann, muss man sich auf die Seite des Fensters stellen, auf der die Bänder angebracht sind bzw. Auf der die Scharniere zu sehen sind.
  • Welche Besonderheiten hat die Douglasie als Material?
    Kurzzeichen DIN EN 13556: PSMN

    Botanische Bezeichnung: Pseudotsuga menziesii, Familie Pinaceae

    Verbreitung: Westküste Nordamerikas, in Europa, Chile und Neuseeland kultiviert Handelsnamen: Douglasie, Douglas-Tanne (D); Douglas fir, Oregon pine; Douglas vert (FR); douglasia (IT).

    Kurzbeschreibung
    Oregon Pine, Red fir oder Yellow fir, wie Pseudotsuga menziesii in Nordamerika genannt, zählt in ihrem nat. Verbreitungsgebiet zu den wichtigsten Schnittholz liefernden Baumarten. Sehr gute Wuchseigenschaften an heimischen Standorten machten die Douglasie, wie sie in Deutschland genannt wird, auch für die Europäische Forstwirtschaft interessant.

    Erste Bestände wurden Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland angepflanzt. Heute hat die Douglasie einen Anteil an der Gesamtwaldfläche Deutschlands von ca.1,7 %, was einer Fläche von 179 607 ha entspricht. Die außerhalb des nat. Verbreitungsgebietes kultivierten Douglasien werden zumeist durch einen hohen Anteil an juvenilem Holz mit breiten Jahrringen und hohem Astanteil charakterisiert, wodurch sich die Holzeigenschaften von feinjährigem Holz aus Nordamerika signifikant unterscheiden.

    Oregon Pine zählt zu den höchsten Bäumen der Erde, Stämme aus Urwaldbeständen meist 20 m astfrei und 0,9 bis 1,5 m stark, rund und geradschäftig.

    Farbe und Struktur
    Der Splint ist weiß bis gelblichgrau und in Abhängigkeit vom Baumalter schmal bis breit. Er setzt sich damit vom im frischen Zustand hellen, gelbbraunen bis rötlichbraunen, deutlich nachdunkelnden Kern ab. Durch den abrupten Wechsel von Früh- und Spätholz innerhalb eines Jahrringes entstehen auf den tangentialen Flächen ausgeprägte Flader und auf den radialen Flächen kontrastreiche Streifer. Abhängig vom Alter bilden einheimische, junge Bestände eher breite Jahrringe aus (5 bis 10 mm). Feinjährige Qualitäten (1 bis 3 mm) werden aus Nordamerika importiert. Die kleinen verstreut angeordneten Harzkanäle sind in feinwüchsigem Material kaum sichtbar und enthalten ein sehr flüchtiges Harz. Dies verleiht insbesondere frischem Holz einen scharf aromatischen und eigenen Geruch.

    Gesamtcharakter
    Geradfaseriges strukturiertes, mitunter sehr dekoratives, aber astreiches Holz.

    Abweichungen
    Europäische Qualitäten, mit hohem Anteil an juvenilem Holz und Ästen entsprechen bislang nicht den Qualitäten der Importhölzer.

    Bearbeitbarkeit
    Die Bearbeitbarkeit der Douglasie ist im Wesentlichen abhängig von der Jahrringbreite. Engringiges Holz lässt sich sehr gut bearbeiten. Breitere Jahrringe und Äste erhöhen die Inhomogenität des Gewebes und damit das Risiko, dass es beim Nageln, Schrauben oder Hobeln und Profilieren zum Spalten, Absplittern oder zu Faserausrissen kommt. Feine Qualitäten lassen sich gut messern. Nach der Beseitigung etwaiger Harzreste ist die Verklebbarkeit ebenso gut, wie die Oberflächenbehandlung problemlos. Die Tränkbarkeit des Kernholzes ist hingegen schlecht. Im Kontakt mit Eisenionen werden bei der Douglasie ausgeprägte grauschwarze Verfärbungsreaktionen ausgelöst.

    Trocknung
    Douglasie lässt sich technisch gut und schnell trocknen. Empfehlenswert ist eine milde Trocknung und eine möglichst lange anschließende Lagerung, um intensive Harzaustritte zu vermeiden.

    Natürliche Dauerhaftigkeit (DIN-EN 350-2)
    Die nat. Dauerhaftigkeit nach DIN EN 350 wird in Abhängigkeit von der Herkunft für europäisches Holz in die Klasse 3–4 und für Hölzer aus Nordamerika uneingeschränkt in Klasse 3 eingestuft.

    Verwendungsbereiche
    Die Douglasie eignet sich für Verwendungen im Außenbau ohne Erdkontakt sowie für dekorative Verwndungen im Innenbereich. Das Holz wird vor allem im Garten- und Landschaftsbau, für Kinderspielanlagen, Außenverkleidungen (Fassaden) und in den USA als wetterfest verleimtes Bausperrholz, sowie für den Rahmenbau, Fußböden und Treppen eingesetzt. Für Segelbootmasten und dekorative Furniere werden feine Qualitäten nachgefragt.

    Anmerkungen
    Aufgrund ähnlicher Handelsnamen einiger Tannen (Fir aus den USA) kann es zu Verwechselungen der unterschiedlichen Sortimente kommen. Enthaltene Terpene, sind allergen.

    Douglasie – Technische Eigenschaften
    Gewicht frisch640 – 800 kg/m³
    Rohdichte lufttrocken (12-15% u)0,35 – 0,51 – 0,77 g/cm³
    Druckfestigkeit u12-1542 – 68 N/mm²
    Biegefestigkeit u12-1570 – 100 N/mm²
    Elastizitätsmodul (Biegung) u12-1511 000 – 13 200 N/mm²
    Härte (JANKA) ⊥, umgerechnet3,1 – 7,3 kN
    Härte (BRINELL) ⊥ zur Faser u12-1517 – 30 N/mm²
    Differentielles Schwindmass (radial)0,15 – 0,19 %
    Differentielles Schwindmass (tangential)0,24 – 0,39 %pH-Wert≈ 3,66
    Natürliche Dauerhaftigkeit (DIN-EN 350-2)Klasse 3 – 4(Eu), 3(nAm)
  • Was ist ein Dreh-Fenster?
    Der Begriff Dreh-Fenster bezieht sich in aller Regel auf ein Fenster, welches mit nur einem Flügel ausgestattet ist. Es kann ausschließlich in Drehrichtung geöffnet warden, die Kippstellung ist somit nicht möglich. In der Regel liegt der Drehpunkt auf der senkrechten Achse, wobei er sich sowol links als auch rechts auf dieser Achse befinden kann.
  • Was ist ein Dreh-Kipp-Fenster?
    Klassische Dreh-Kipp-Fenster sind ebenfalls nur mit einem Flügel ausgestattet. Allerdings lassen sie sich sowohl sperrangelweit öffnen als auch kippen.
  • Was ist Dreifach-Wärmedämmglas?
    Wärmedämmglas aus drei einzelnen Scheiben, von denen i.d.R. zwei eine Beschichtung besitzen. Zur Einhaltung der durch die EnEV geforderten Energiewerte ist Dreifach-Wärmedämmglas heute praktisch obligatorisch. Fenster in Passivhäusern sind zur Verringerung von Transmissionswärmeverlusten dreifach verglast; sie lassen Sonne herein und die Winterkalte draußen. Zusätzlich kommen Rahmen mit besonders guten Dammeigenschaften zum Einsatz.

    Berücksichtigt man noch, dass die durch das Passivhausfenster gratis einfallende Sonnenenergie auch im Kernwinter die Wärmeverluste aufheben kann, gibt es bei geeigneter Ausrichtung und nicht allzu starker Verschattung spgar Nettoenergiegewinne. Das Fenster ist vom “Kälteloch“ zur “Heizung“ geworden.

    Die Dreischeiben-Wärmeschutzverglasung “rechnet“ sich heute bei jedem Fensterkauf allein durch die erreichte Energieeinsparung.
  • Was versteht man unter den Begriffen Kaution, Sicherheitsleistung und Depot?
    Hinterlegung eines bestimmten Wertes, z. B. Geld, Wertschriften als Sicherheit (Depot) für eine mögliche Verpflichtung, die durch die Verletzung eines Rechts entstehen könnte, z. B. Nichteinhaltung eines Vertrags.

Willkommen im ENERsign® Preis-Konfigurator mit U-Wert Fenster Berechnung:

Sie möchten nicht erst mühsam verschiedene Angebote einholen, sondern gleich Richtpreise und U-Werte für unser hochwertiges ENERsign®primus Fenster erfahren? Dann probieren Sie unseren Preis-Konfigurator, hier können Sie nach Belieben Ihre Wunschfenster zusammenstellen und verschiedene Größen und Ausführungen ausprobieren.

Sie benötigen lediglich die gewünschten Maße und Fenstertypen und können sofort drauflos konfigurieren. Der Fensterpreis und U-Wert Fenster wird automatisch angepasst, sodass Sie immer den Überblick behalten und direkt vergleichen können.

Kompromisslos sind wir beim angebotenen Produkt:
ENERsign®primus Elemente mit mindestens einer dreifachen Verglasung mit einem U-Wert Glas von 0,52 W/m²K und einem g-Wert von 53%. Weitere Ausführungen und spezielle Gläser sind auf Anfrage möglich.

Willkommen im ENERsign®  U-Wert Fenster-Konfigurator:

Der U-Wert Fenster wird auch Wärmedurchgangskoeffizient genannt und gibt nach der Norm DIN EN 10077 an, wie hoch die Menge an Wärmeenergie ist, die durch ein Fenster nach draussen verloren geht.

Berechnet wird der U-Wert Fenster mit der Formel W/(m²K), also Watt pro Quadratmeter und Kelvin. Dieser Wert bezieht sich auf das gesamte Fenster und definiert die Energiemenge pro Zeiteinheit, die durch eine Fläche von einem Quadratmeter fließt, wenn sich auf beiden Seiten die Lufttemperatur um ein Kelvin unterscheidet. Je geringer dieser Wert ist, desto weniger Energie bzw. Wärme gibt das Fenster ab.

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