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  • Was bedeuten die Begriffe Facility-Management bzw. Gebäudebewirtschaftung?
    Gesamtheit aller für Betrieb, Unterhalt und Nutzung einer Immobilie erforderlichen Leistungen. Die Hauptaufgabe von Facility Management besteht darin, durch gezielte Planung, Kontrolle und Bewirtschaftung von Gebäuden, Anlagen, Einrichtungen und Dienstleistungen die Nutzungsflexibilität, die Arbeitsproduktivität, die Kapitalrentabilität und die Werterhaltung zu verbessern.
  • Was ist der g-Wert?
    Auch Gesamtenergiedurchlassgrad. Anteil der auftreffenden Strahlung, der vom Glas insgesamt hindurch gelassen wird. Dient der Nutzung kostenloser solarer Energiegewinne. Sonnenschutzgläser haben demgegenüber einen niedrigen g-Wert, um übermäßige Aufheizung im Sommer zu vermeiden.

    Der g-Wert ist auch als Energiedurchlassgrad bekannt. Er gibt an, wie viel Energie durch das Fenster von außen nach innen dringen kann. Die Angabe erfolgt in Prozent. Generell gilt: Je höher der g-Wert, desto mehr Sonneneinstrahlung kann über die Verglasung als Strahlungswärme in den Raum abgegeben werden. Mit einem hohen g-wert kann man also einen ebenso hohen Wärmegewinn im Raum erzielen. In den Wintermonaten ist das angenem, im Sommer allerdings trägt der hohe g_Wert zur deutlichen Aufheizung der Räume bei. Dieser Wert is besonders wichtig für Passivhäuser die auf die solaren Zugewinne angewiesen sind (bis zu 60% der Heizenergie).
  • Was bezeichnet der Begriff Gebäudehülle?
    Bei energiesparenden Häusern wird die gesamte Gebäudehülle hervorragend wärmegedämmt.

    Die Gebäudehülle besteht aus allen Bauteilen, die den Innenraum vom Außenraum trennen. Im Innenraum soll behagliches Klima herrschen – außen bestimmt das Wetter.
  • Was ist bei der Gebäudelüftung zu beachten?
    Gesundheit und Behaglichkeit für die Bewohner sind die wichtigen Ziele jeder Planung. Insbesondere eine ausgezeichnete Luftqualität ist dafür unverzichtbar. Gute Luftqualität ist nur erreichbar, wenn regelmäßig „verbrauchte“ Luft gegen frische Außenluft ausgetauscht wird. Mit zweimal täglich Fensteröffnen ist das nicht getan. Eine auf den Frischluftbedarf eingestellte Komfortlüftung ist deshalb in jedem Passivhaus unverzichtbar. Ein regelmäßiger, Gesicherter und ausreichender Luftaustausch in der kalten Jahreszeit ist nur mit einer gezielten Komfortlüftung möglich – das gilt auch für ganz gewöhnliche Neubauten.

    Ohne Komfortlüftung kann in Neubauwohnungen ein ausreichender Luftaustausch nur durch eine regelmäßige Stoßlüftung versucht werden: Um einen etwa 0,33-fachen Luftwechsel zu erreichen, müsste man mindestens alle drei Stunden die Fenster für 5 bis 10 Minuten ganz öffnen – auch in der Nacht! In Wahrheit wird in der Praxis viel eniger gelüftet.

    Dementsprechend schlecht ist die Luftqualität und die Gefahr hoher Luftfeuchtigkeit steigt. Weil wir keine direkte Wahrnehmung der Luftgüte im Raum haben und die durch offene Fenster tatsächlich zugeführte Frischluftmengen nicht abschätzen können, ist es selbst für einen Fachmann nur schwer möglich, durch Fensterlüftung enen 2gerade richtigen“ Luftaustausch zu erreichen.

    Wird zu wenig gelüftet, ist die Luftqualität schlecht und es besteht erhöhte Tauwassergefahr.

    Wird zu viel gelüftet, wird die Luft zu trocken und es entsteht ein überhöhter Energieverbrauch.
  • Welche Funktion hat der Generalplaner?
    Der Generalplaner übernimmt sämtliche Leistungen für die Planung und Projektierung eines Bauvorhabens sowie in der Regel auch die Bauleitung.
  • Welche Funktion hat der Generalunternehmer (GU)?
    Der GU übernimmt als alleiniger Vertragspartner des Bauherrn unter Beizug von Subunternehmern die Gesamtverantwortung für die Ausführung von Bauten. Er kann Leistung, Termin und Preis garantieren. Vertragsarten: Pauschal-, Global-, Vertrag auf Abrechnung, Vertrag mit Kostendach.
  • Wozu dient eine Glasleiste?
    Die Glasleiste als Bestandteil des Blendrahmens sorgt dafür, dass die Glasscheibe im Fensterrahmen verbleibt. Bei Glasschäden kann die Glasleiste entfernt werden, um das Glas auszutauschen. Glasleisten sind sowohl in profilierter, als auch glatter Form zu finden.
  • Was steht im Grundbuch?
    Öffentliches Register, das beim Amtsgericht geführt wird und dort eingesehen werden kann. Im Grundbuch ist jedes Grundstück auf einem gesonderten Grundstücksblatt eingetragen. Es besteht aus dem Bestandsverzeichnis und drei Abteilungen, die Auskunft über das Grundstück, die Eigentumsverhältnisse und die auf dem Grundstück ruhenden Belastungen geben.
  • Was versteht man unter einem Grundbuchauszug?
    Vollständige Abschrift aller zu einem Grundstück bestehenden Grundbucheintragungen. Einzusehen bei „berechtigtem“ Interesse (z.B. einer Kaufabsicht).
  • Wo findet das Totalunternehmer-Verfahren òder Generalunternehmer-Verfahren Anwendung?
    TU-/GU-Verfahren
    Das TU-/GU-Modell findet dort Anwendung, wo der öffentliche oder private Bauherr Planung und Ausführung einem gesamtleistenden (und gesamthaftenden) Vertragspartner überbindet, inklusive des damit verbundenen Projekt- und Vertragsmanagements in allen Leistungsphasen.

Willkommen im ENERsign® Preis-Konfigurator mit U-Wert Fenster Berechnung:

Sie möchten nicht erst mühsam verschiedene Angebote einholen, sondern gleich Richtpreise und U-Werte für unser hochwertiges ENERsign®primus Fenster erfahren? Dann probieren Sie unseren Preis-Konfigurator, hier können Sie nach Belieben Ihre Wunschfenster zusammenstellen und verschiedene Größen und Ausführungen ausprobieren.

Sie benötigen lediglich die gewünschten Maße und Fenstertypen und können sofort drauflos konfigurieren. Der Fensterpreis und U-Wert Fenster wird automatisch angepasst, sodass Sie immer den Überblick behalten und direkt vergleichen können.

Kompromisslos sind wir beim angebotenen Produkt:
ENERsign®primus Elemente mit mindestens einer dreifachen Verglasung mit einem U-Wert Glas von 0,52 W/m²K und einem g-Wert von 53%. Weitere Ausführungen und spezielle Gläser sind auf Anfrage möglich.

Willkommen im ENERsign®  U-Wert Fenster-Konfigurator:

Der U-Wert Fenster wird auch Wärmedurchgangskoeffizient genannt und gibt nach der Norm DIN EN 10077 an, wie hoch die Menge an Wärmeenergie ist, die durch ein Fenster nach draussen verloren geht.

Berechnet wird der U-Wert Fenster mit der Formel W/(m²K), also Watt pro Quadratmeter und Kelvin. Dieser Wert bezieht sich auf das gesamte Fenster und definiert die Energiemenge pro Zeiteinheit, die durch eine Fläche von einem Quadratmeter fließt, wenn sich auf beiden Seiten die Lufttemperatur um ein Kelvin unterscheidet. Je geringer dieser Wert ist, desto weniger Energie bzw. Wärme gibt das Fenster ab.

Drehkippfenster oder Balkontür
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Gesamtpreis (inkl. 16% MwSt)
Information
0€ - 0
Potentiell vermiedene CO2-Emissionen über 30 Jahre:
0
Tonnen
Potentiell eingesparte Energie und CO2 Kosten über 30 Jahre:
0€
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Pos.
Typ/Name
Breite
Höhe
U-Wert
1
Fenster
cm
cm
0 (W/m2K)
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