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Alles
  • Was zeichnet eine gute Haustür aus?
    Eine Haustür muss vielen Ansprüchen gerecht werden: Im Besten Fall bietet eine Haustür einen freundlichen Empfang, passt optisch zum Stil des Hauses und der Bewohner und ist mit einer guten Wärmedämmung ausgestattet.
  • Was sind Hebeschiebetüren?
    Hebeschiebetüren als moderne und elegante Version der Balkontür, in Verbindung mit weiteren bodentiefen Elementen , sind Teil einer modernen Fassadengestaltung. Durch die große Fensterfläche lassen diese Türen mehr Helligkeit in die Räume und den Wohnraum weitläufiger erscheinen. Außerdem sorgen Hebeschiebetüren für einen stufenlosen Übergang von innen nach außen. Aufgrund dieser Barrierefreiheit eignen sie sich auch für ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung.

    Hebeschiebetüren lassen sich durch den Schließmechanismus nur aufschieben und nicht kippen.
  • Wie definiert man den Heizenergiebedarf?
    Nach Definition der Energieeinsparverordnung ist der Jahres-Heizenergiebedarf Q (Quantum) eines Gebäudes diejenige Energiemenge, die einem Gebäude nach dem EnEV-Berechnungsverfahren zum Zwecke der Beheizung, Lüftung und Warmwasserbereitung jährlich zugefuhrt werden muss. Er wird in kWh/(m²a) bzw. in kWh/(m3a) angegeben.
  • Was verbirgt sich hinter dem Begriff Heizgradtage?
    Monatliche Temperaturkennzahl, die Rückschlüsse auf klimabedingte Veränderungen des Heizenergieverbrauchs gestattet; dient der Kontrolle des Heizungsbetriebs.
  • Was versteht man unter dem Begriff Heizlast?
    Maß für die zur Aufrechterhaltung einer definierten Raumtemperatur notwendige Wärmezufuhr bei einer definierten Außentemperatur. Die maximal zulässige Heizlast im Passivhaus liegt bei 10 W/m².
  • Wie setzt sich der Heizwärmebedarf zusammen?
    Der Heizwärmebedarf Q (Quantum) gibt jene Wärmemenge an, die im Jahresdurchschnitt je Quadratmeter Energiebezugsflache zur Beheizung der Räume benötigt wird, um die Sollinnentemperatur zu erreichen (kWh/(m²a)). Nicht eingeschlossen ist der Energiebedarf für Warmwasser, Haustechnik und der Bedarf von Klimaanlagen zur Kühlung im Sommer.
  • Was verbirgt sich hinter dem Begriff Heizwerttage?
    Heiztage ist die Summe der Tage innerhalb einer Periode, an denen die durchschnittliche Aussentemperatur unter 12°C liegt. Heizwerttage ist die Summe der Temperaturdifferenzen zwischen Aussentemperatur und angestrebter Innentemperatur von 20°C an allen Heiztagen innerhalb einer Periode.
  • Welche Besonderheiten hat Hemlock als Material?
    Kurzzeichen DIN EN 13556 TSHT

    Botanische Bezeichnung Tsuga heterophylla und Abies amabilis, Familie der Pinaceen

    Verbreitung Westküste von Nordamerika, vor allem in Alaska, Brit. Columbia, Washington und Oregon.

    Handelsnamen Western Hemlock, Pacific Coast Hemlock, West Coast Hemlock, *Alaska Pine, Hembal

    Kurzbeschreibung
    Das in Nordamerika in seiner vollständigen Bezeichnung als Pacific Coast Hemlock benannte Holz stammte ursprünglich nur von der botanischen Art Tsuga heterophylla, ein mit einheimischer Tanne verwandtes Nadelgehölz. Inzwischen wird jedoch der erstgenannten Art stets das Holz der am gleichen Standort vorkommenden Tanne beigemischt; beide Hölzer entsprechen sich im Aussehen und in den technischen Eigenschaften so weitgehende, dass eine gemeinsame Verwendung möglich ist.

    Astfreie Längen bis 30 m und Durchmesser bis über 2 m, meist um 0,8 m, rund und geradschäftig; sehr alte und starke Stämme oft mit beginnender Fäule im inneren Stammbereich. Die Abmessungen für Amabilis Fir sind nur geringfügig kleiner.

    Farbe und Struktur
    Splint um 2 cm breit, hellgrau bis gelblich grau und von dem meist nur wenig dunkleren, einem Reifholz entsprechenden Innenbereich kaum unterscheidbar; letzteres am Licht, ähnlich Fichtenholz, langsam hell gelblich braun nachdunkelnd. Teils mit braunen oder hellgrauen Streifen bzw. Fladern, die, soweit kein Pilzbefall vorliegt, ohne Einfluss auf die technische Qualität sind.

    Gehobeltes, trockenes Holz zeigt auf allen Flächen einen gleichmäßig matten Glanz. Poren nicht vorhanden (Nadelholz). Holzstrahlen sehr klein, nur als feine Spiegel auf radialen Flächen noch erkennbar. Keine Harzkanäle. Jahresringe auf Querschnitten durch das einseitig scharf begrenzte hellbraune Spätholz gut erkennbar. Es ist meist schmäler als das Frühholz de gleichen Zuwachszone und ergibt au den Längsschnitten je nach Schnittrichtung gelblich braune Fladern ode Streifenstrukturen, meist weniger deutlich. Wegen des oft hohen Baumalters is das Holz häufig von feinjähriger Struktur mit Jahrringbreiten unter 3 mm; extrem feinjähriges Holz ist heller und leichter. Der Faserverlauf ist überwiegend gerade, nur vereinzelt auch wellig und führt bei Längsschnitten zu leicht versetzten Spätholz-Strukturen.

    Gesamtcharakter
    Hellfarbiges, geradfaseriges und oft feinjähriges Nadelholz, dem Fichtenholz mit entsprechenden Jahrringbreiten ähnlich.

    Abweichungen
    Vereinzelt mit braunen, in Faserrichtung verlaufenden Rindeneinschlüssen, die nach ihrer Größe und Zahl bei den Sortierungsbestimmungen berücksichtigt wird.

    Eigenschaften
    Die künstliche Trocknung ist, trotz der meist hohen Anfangsfeuchte, ohne besondere Schwierigkeiten durchführbar. Hemlock zählt zu den mittelschweren Nadelhölzern, ähnlich einheimischem Fichten- und Kiefernholz. Es ist mit allen Werkzeugen bei nur geringem Stumpfen leicht bearbeitbar, erfordert aber für die Erzielung glatter Hobelflächen gut geschärfte Werkzeuge und eine sorgfältige Späneabsaugung, um wollige Flächen oder Druckstellen durch Transportwalzen zu vermeiden. Das Stehvermögen ist befriedigend; das Holz ist gut zu leimen, nageln und zu schrauben. Hervorzuheben ist die Harzfreiheit des Holzes. Im saftfrischen Zustand hat es einen oft unangenehmen, säuerlichen Geruch, der jedoch bei der Trocknung verschwindet.

    Hemlock ist, ähnlich Fichte, nicht ausreichend pilzfest, um an feuchteexponierten Stellen dauerhaft zu sein. Eisenmetalle und Alkalien führen an feuchtem Holz zu dunklen Verfärbungen.

    Oberflächenbehandlung
    Hemlock ist allgemein ein guter Anstrichsträger und in allen Farben beizbar.
    Außenanwendung: Hierfür kann Hemlock nur nach tiefenwirksamer Behandlung mit einem chemischen Holzschutzmittel eingesetzt werden; ohne Schutz ( bei Dauerverwendung) vor Witterung ist mit Pilzschäden zu rechnen.
    Innenanwendung: Für diesen Verwendungsbereich können alle Formen der Oberflächenbehandlung zur Anwendung kommen, vor allem transparente oder farblose Lasuren, Mattierungen, Wachse, Lacke und Polituren.

    Verwendungsbereiche
    Hemlock wird besonders in flächenbildender Form im Innenausbau verwendet, wo es neben geringem Gewicht auf eine gleichmäßige Färbung und eine deutliche, aber nicht zu stark betonte Holzstruktur ankommt. Hierbei hat es sich vor allem für Akustik-, Decken und Wandverkleidungen bewährt. Weitere Verwendungen bestehen als Blind und Rahmenholz sowie für Innentüren, Bekleidungen und Einbaumöbel. Eine Sonderverwendung besteht wegen der Harzfreiheit im Ausbau von Saunaräumen. Eine Dauerverwendung im wetterexponierten Außenbau ist nur nach Anwendung tiefenwirksamer Holzschutzmittel möglich.

    Anmerkungen
    Außer der Tsuga heterophylla (= Western Hemlock) ist in sehr hoch gelegenen und meist schon nicht genutzten Wäldern des westlichen Nordamerikas die Art T. mertensiana (= Alpine Fir) und im östlichen Nordamerika die Art T. canadensis verbreitet deren meist kleineren Stämme als Eastern Hemlock ein etwas stärker strukturiertes Holz als Western Hemlock liefern.
    Das Western Hemlock kann neben dem Tannenholz von Abies amabilis auch das von A. grandis, der Western Balsam Fir oder Grand Fir enthalten.
    Hemlock – Technische Eigenschaften
    Gewicht frisch650 kg/m³
    Gewicht lufttrocken510 kg/m³
    Gewicht darrtrocken470 kg/m³
    Druckfestigkeit u12-15 55 N/mm²
    Biegefestigkeit u12-15 83 N/mm²

Willkommen im ENERsign® Preis-Konfigurator mit U-Wert Fenster Berechnung:

Sie möchten nicht erst mühsam verschiedene Angebote einholen, sondern gleich Richtpreise und U-Werte für unser hochwertiges ENERsign®primus Fenster erfahren? Dann probieren Sie unseren Preis-Konfigurator, hier können Sie nach Belieben Ihre Wunschfenster zusammenstellen und verschiedene Größen und Ausführungen ausprobieren.

Sie benötigen lediglich die gewünschten Maße und Fenstertypen und können sofort drauflos konfigurieren. Der Fensterpreis und U-Wert Fenster wird automatisch angepasst, sodass Sie immer den Überblick behalten und direkt vergleichen können.

Kompromisslos sind wir beim angebotenen Produkt:
ENERsign®primus Elemente mit mindestens einer dreifachen Verglasung mit einem U-Wert Glas von 0,52 W/m²K und einem g-Wert von 53%. Weitere Ausführungen und spezielle Gläser sind auf Anfrage möglich.

Willkommen im ENERsign®  U-Wert Fenster-Konfigurator:

Der U-Wert Fenster wird auch Wärmedurchgangskoeffizient genannt und gibt nach der Norm DIN EN 10077 an, wie hoch die Menge an Wärmeenergie ist, die durch ein Fenster nach draussen verloren geht.

Berechnet wird der U-Wert Fenster mit der Formel W/(m²K), also Watt pro Quadratmeter und Kelvin. Dieser Wert bezieht sich auf das gesamte Fenster und definiert die Energiemenge pro Zeiteinheit, die durch eine Fläche von einem Quadratmeter fließt, wenn sich auf beiden Seiten die Lufttemperatur um ein Kelvin unterscheidet. Je geringer dieser Wert ist, desto weniger Energie bzw. Wärme gibt das Fenster ab.

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