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  • Was ist ein Aufsatzrollladen?
    Beim Bau des Hauses mit einem einschaligen Wandaufbau (z.B. 36er-Ziegelstein) bietet sich auch der Einbau eines Aufsatzrollladens an (oft auch Aufbaurollladen genannt). Hier sitzt der Kasten des Rollladens als Teil des eigentlichen Fensters auf dem oberen Fensterrahmen – Der Rollladen ist im Fenster integriert. Je nach baulichen Gegebenheiten kann der Rollladenkasten beim Aufsatzkasten auch von außen verputzt werden, sodass er nicht mehr sichtbar ist.
  • Was ist ein Raffstore?
    Raffstoren ist ein außenliegendes Sonnenschutzprodukt, die dem Sicht- und Lichtschutz dient und effektiver vor Aufheizung im Sommer schütz. Die Lamellen der Raffstoren sind aus rollgeformtem Aluminium. Die gängigsten Lamellenbreiten sind 60 mm, 80 mm, 90 mm und 100 mm. Raffstoren gibt es mit perforierten oder teilperforierten Lamellen, Farben, Mustern, Größen und Formen. Selbst dreieckige oder trapezförmige Anlagen sind in einem gewissen Rahmen machbar.
  • Welches Rahmenmaterial bietet ENERsign®?
    Die unterschiedlichen Rahmenmaterialien besitzen jeweils einen ganz eigenen Charakter und bieten attraktive Lösungen für nahezu jedes Bauprojekt. Folgende Rahmenmaterialien werden angeboten:

    - Aluminium
    - Holz
    - Kunststoff
    - Stahl
    - Holz-Metall
    - Kunststoff-Metall
  • Was versteht man unter dem RAL-Farbsystem?
    Unter dem RAL-Farbsystem werden normierte Farben zusammengefasst. So gibt es beispielsweise die RAL Classic Farbpalette, die mittlerweile 213 Farben beinhaltet.
  • Was bedeutet der Begriff Randverbund?
    Der Randverbund verbindet beim Isolierglas die einzelnen Scheiben im Randbereich. Er besteht aus einem speziellen Abstandhalter und Kleb- bzw. Dichtstoffen, die normalerweise in zwei Stufen aufgebracht werden. Um das im hermetisch versiegelten Scheibenzwischenraum eingeschlossene Luft- oder Gasvolumen zu entfeuchten und ein Beschlagen der inneren Scheibenoberflächen zu verhindern, enthält der Abstandhalter ein Trocknungsmittel.
  • Wofür steht RC 2 N?
    RC 2 N steht für Resistance Class und definiert die Widerstandsklasse der Fenster in privaten Haushalten gegen Einbrüche. Fenster dieser Klasse verfügen über Pilzkopfzapfen-Beschläge, verstärkte Fenstergriffe und Standardgläser. Ausgehend von einer Statistik der Polizei, dass 80 % Prozent der Einbrüche über das Aufhebeln der Fenster stattfinden, bilden die T-förmigen Pilzkopfzapfen, die sich mit dem Fensterrahmen verkrallen, einen hohen Schutz gegen diese Einbruchmethode.
  • Was ist eine Rechnung?
    Aufforderung an den Auftraggeber zur Abgeltung eines Teils oder der ganzen Leistung, bzw. Forderung, sowie auf einem Ausweis, welcher über die in Rechnung gestellten Leistungen bzw. Forderungen Aufschluss gibt.
  • Welche Besonderheiten hat Redwood als Material?
    Kurzzeichen DIN EN 13556: SESM

    Botanische Bezeichnung: Sequoia sempervirens, Familie der Taxodiaceen

    Verbreitung: Westküste der USA (südl. Oregon, nordwestl. Kalifornien)

    Handelsnamen: California Redwood, Kalifornisches Rotholz, Sequoia, Vavona für Maserholz

    Kurzbeschreibung
    Das kalifornische Redwood ist in einer nur kleinen Region der nordamerikanischen Westküste verbreitet, wo es einmal in großen Mengen vorkam. Aufgrund der Nähe zu den sich schnell entwickelnden Städten an der pazifischen Küste, der leichten Verarbeitung und der vielseitigen Verwendbarkeit des Holzes wurden die Bestände bis zum Beginn einer geregelten Forstwirtschaft stark übernutzt. Das jetzt erhältliche Holz stammt aus begrenzten und kontrollierten Einschlägen, die durch beständige Neupflanzungen ergänzt werden. Die das kalifornische Redwood liefernde Nadelholz-Art ist mit dem geschützten Bigtree oder Mammutbaum gleicher Region verwandt, wie auch der in Europa kultivierte chinesische Urwelt-Mammutbaum.

    Ungewöhnlich groß und alt werdende Bäume mit Stämmen bis 7 m Durchmesser und 70 m Länge. Die wirtschaftlich genutzten Stämme sind bis 25 m astfrei und um 1 m stark, geradschäftig, rund und oft leicht abholzig (konisch).

    Farbe und Struktur
    Splint 2 bis 4 cm breit, weiß bis gelblich grau, Kernholz (trocken) zunächst rötlich mit leicht violetter Tönung, nach längerer Belichtung rötlich braun und matt glänzend, ähnlich Western Red Cedar, jedoch meist dunkler und von einheitlicherer Färbung. Poren (Gefäße) nicht vorhanden. Holzstrahlen sehr fein, nur auf radialen Flächen als kleine, unter 1 mm hohe Spiegel noch erkennbar. Jahresringe durch ein schmales, aber scharf abgesetztes und dunkel rotbraunes Spätholz gut erkennbar, auf Längsschnitten als ausgeprägte Fladerung (tangential) bzw. als Streifung oder Linierung (radial) hervortretend (vgl. Eigenschaften).
    Aufgrund des sehr hohen Baumalters kann die Breite der Jahresringe zum Stammrand kleiner als 1 mm sein, wodurch ein besonders feinjähriges Holz mit weniger deutlich hervortretender Struktur entsteht.

    Gesamtcharakter
    Rotbraunes, meist fein und gleichmäßig strukturiertes Nadelholz.

    Abweichungen
    Gelegentlich vorkommende Maserknollen des Redwood werden zu hochwertigen Furnieren verarbeitet und als Vavona bezeichnet.

    Eigenschaften
    Redwood zählt zu den leichten Nadelhölzern deren Festigkeitseigenschafen, ähnlich den europäischen Nadelhölzern, entsprechend der Jahresringbreite variieren können. Die besten Festigkeitswerte erreichen Hölzer mit 3-4 Jahresringen pro cm. Redwood ist in jeder Richtung mit allen Werkzeugen bei nur geringem Kraftaufwand sauber zu bearbeiten; nur die grobjährigen Qualitäten neigen beim Fräsen, Bohren und Drechseln zu wolligen Flächen. Verleimungen sind von guter Haltbarkeit. Eisenmetalle und Alkalien (z. B. alkalische Leime) verursachen je nach Feuchtegrad tiefgehende braune bis schwarze Reaktionsverfärbungen. Aus diesem Grunde sind saubere und trockene Lagerung bzw. entsprechende Verpackungen zu empfehlen.

    Besonders hervorzuheben sind neben dem geringen Gewicht und der leichten Bearbeitung ein gutes Stehvermögen, die hohe Widerstandsfähigkeit gegen Pilzbefall, die Harzfreiheit und eine gute Wärmeisolation des Holzes. Redwood ist nicht aromatisch.
    Die technische Trockung ist u. a. wegen der besonders hohen Anfangsfeuchte vorsichtig zu steuern. Entsprechend dem Feuchtegehalt und der Holzstärke hatsich eine mehrmonatige Freilufttrokkung vor Beginn der künstlichen Trokkung als zweckmäßig erwiesen.

    Oberflächenbehandlung
    Außenverwendung: Pigmentierte Imprägnierlasuren sind nach dem derzeitigen Stand besonders wirtschaftlich, einfach in der Anwendung und haben sich als besonders dauerhaft bewährt.

    Innenverwendung: Für diesen Verwendungsbereich werden farblose Lasuren und Mattierungen bevorzugt. Sofern ein besonderer Schutz der Oberfläche notwendig ist, sind auch transparente Lacke mit gutem Erfolg anwendbar. Für besondere Effekte bei der Innenausstattung können auch hochglanzpolierte Flächen erzielt werden. Bei beiden Verfahren darf die Holzfeuchte nicht über 12% liegen. Unbehandeltes und bewittertes Holz neigt anfangs zur Auslaugung, später setzt eine Vergrauung der Oberfläche ein; Redwood kann aber erfahrungsgemäß von den Nadelhölzern noch am besten unbehandelt verwendet werden.

    Verwendungsbereiche
    Redwood wird vor allem in flächenbildender Form verwendet, wo es neben geringem Gewicht auf eine ansprechende Naturfärbung und Struktur ankommt. Hierbei kann es im Innenausbau für Akustik-, Wand- und Deckenbekleidungen, Raumteiler, Leisten und Rahmenwerk sowie wegen der guten Witterungsfestigkeit auch im Außenbau für Fassaden, Wand-, Balkon- und Garagentor-Verkleidungen, Windfedern, Dachunterschläge, Stirnbretter, Fensterläden, Pergolen und in Feuchträumen, wie in Schwimmhallen oder Badezimmern verwendet werden. Wegen der guten Standfähigkeit ist Redwood ebenfalls für leichte Rahmenkonstruktionen sowie für Stollen- und Einbaumöbel geeignet. Eine besondere Verwendung liegt in der Herstellung von Resonanzböden und Orgelpfeifen. Aufgrund der geringen Druckfestigkeit des Redwood sind Verwendungen mit entsprechenden Beanspruchungen zu vermeiden.

    Anmerkungen
    In England und teils auch im internationalen Holzhandel wird die Bezeichnung Redwood auch für europäische Kiefernhölzer, z. B. Baltic Redwood, verwendet
    Redwood – Technische Eigenschaften
    Gewicht frisch850 kg/m³
    Gewicht darrtrocken380 kg/m³
    Druckfestigkeit u12-1537 N/mm²
    Biegefestigkeit u12-1558 N/mm²
  • Was bedeutet Resistance Class (RC)?
    Einteilung von Widerstandsklassen (ehemals WK) zur Zertifizierung der Einbruchhemmung. Unterschieden wird in der Prüfung durch Definition der verwendeten Werkzeugsätze und der zur Verfügung stehenden Zeit. Je höher die Klasse, umso länger die Widerstandszeit für den Einbrecher.
  • Welche Besonderheiten hat Robinie als Material?
    Kurzzeichen DIN EN 13556: ROPS

    Botanische Bezeichnung: Robinia pseudoacacia, Familie Fabaceae- Faboideae

    Verbreitung: östliches Nordamerika, weltweit kultiviert

    Handelsnamen: Robinie, Falsche Akazie, Gemeiner Schotendorn (D), robinier (F), false acacia (GB), black locust, yellow locust (USA), robinia (NL, I), salcam (RO), fehér akác (H)

    Kurzbeschreibung
    Die ursprünglich aus Nordamerika stammende und dort unter dem Namen Black Locust gehandelte Robinie wurde zunächst als Park- und Alleebaum in Europa kultiviert. Aufgrund ihrer sehr guten nat. Dauerhaftigkeit und hohen mech. Kennwerte hat sich die Robinie in den letzten Jahrzehnten auch als wichtige Wirtschaftsbaumart etabliert. Die Qualität des Robinienholzes wird in hohem Maße von der Stammform des Baumes bestimmt, der häufig einen krummen, exzentrischen Wuchs aufweist, was die Ausbeute der Sortimente einschränkt. Das Robinienholz auf dem deutschen Markt stammt derzeit vornehmlich aus dem südost-europäischen Raum (Rumänien und Ungarn) und aus Brandenburg.

    Mittelgroßer Baum von 12 bis 25 m (maximal 30 m) Höhe und 30-60 cm Durchmesser; astfreie Längen meist relativ gering, von 2 bis 6 m, im geschlossenen Bestand bis 10 m; häufig krummschaftig, teilweise unrund und spannrückig. Planmäßige Selektion und forstliche Pflegemaßnahmen in Plantagen können Form und Dimensionen positiv beeinflussen.

    Farbe und Struktur
    Der helle, schmale Splint setzt sich deutlich vom gelbgrünen bis olivbraunen, zu goldbraun nachdunkelnden Kern ab. Die großen, stark verthyllten Frühholzporen sind ringförmig angeordnet und von hellem Speichergewebe umgeben. Die Spätholzporen sind ebenfalls mit hellen Parenchymzellen assoziiert und z. T. in diagonal verlaufenden Bändchen gruppiert. Der Faserverlauf ist durch die krumme oder exzentrische Wuchsform häufig unregelmäßig.

    Gesamtcharakter
    Ringporiges, sehr dauerhaftes Holz mit oliv- bis goldbrauner Farbe und mattseidigem Glanz.

    Abweichungen
    Häufig unregelmäßiger Faserverlauf, bedingt durch Krümmung und exzentrischen Wuchs.

    Oberflächenbehandlung
    Außenbehandlung: Eine Behandlung mit Transparent- oder Klarlacken läßt sich mit Anstrichmitteln auf Alkyd- oder Epoxid-harzbasis (letztere nach Grundierung mit DDLack) durchführen. Sie ist angezeigt bei Holzteilen, die keinem Schlagregen und keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Zum Schutz gegen starkes Sonnenlicht haben sich Lasuranstriche mit UV-Licht absorbierenden bzw. reflektierenden Pigmenten gut bewährt. Zu empfehlen sind mehrfache Anstriche mit abschließender Dickschichtlasur. Decklackierung oder -anstriche auf Alkydharz- oder Dispersionsbasis sind möglich, lassen aber die ansprechende Maserung und Farbe von Robinienholz nicht zur Geltung kommen. Unbehandelte Flächen vergrauen bei Bewitterung.
    Innenbehandlung: Beizen, Mattierungen, Lacke oder Flüssigwachse können problemlos verwendet werden. Für stark beanspruchte Flächen (z. B. Fußböden) sind reine DDLacke geeignet, die jedoch eine Holzfeuchte von unter 12% voraussetzen.

    Bearbeitbarkeit
    Häufige Faserabweichungen, Spannungen im Holz und insbesondere die hohe Härte erschweren die Bearbeitung von trockenem Holz und erfordern ein Vorbohren für Nägel und Schrauben. Robinienholz ist gut biegbar, aber schlecht spaltbar. Sorgfältig bearbeitete Flächen (trocken, sauber, glatt) lassen sich unmittelbar nach dem Hobeln gut verkleben. Das Kernholz ist schlecht tränkbar. Die Oberfl ächenbehandlung ist mit sparsam aufgetragenen, handelsüblichen Mitteln unproblematisch.

    Trocknung
    Aufgrund hoher Quell-/Schwindwerte und der schlechten Durchlässigkeit (Verthyllung) lässt sich Robinie nur langsam trocknen und neigt sehr zu Verschalung. Mit einer Freiluft- oder einer schonenden technischen Trocknung und einer sorgfältigen Konditionierung sind jedoch gute Ergebnisse zu erzielen.

    Natürliche Dauerhaftigkeit (DIN-EN 350-2)
    Die Robinie ist eine der wenigen in Europa kultivierten Holzarten der Dauerhaftigkeitsklasse 1-2 (nach DIN EN 350). Das juvenile Kernholz, welches die ersten 7-15 Jahrringe umfasst, erreicht jedoch nach neuen wiss. Erkenntnissen nur die Dauerhaftigkeitsklasse 4.

    Verwendungsbereiche
    Die Robinie eignet sich für Verwendungen im Außenbau mit Erdkontakt sowie für dekorative Verwendungen im Innenbereich. Im Außenbereich findet das Holz in Garten- und Landschaftsbau, auf Kinderspielplätzen und im Rahmenbau (Fenster, Türen, Wintergarten) hochwertigen Einsatz. Dekorative Möbeloberflächen, Treppen und Fußböden lassen sich im Innenbereich mit der Robinie gestalten. Durch Dämpfen kann das Robinienholz für die Verwendung im Innenbereich farblich angepasst werden.

    Anmerkungen
    Gutes Erkennungsmerkmal unter Handelshölzern der gemäßigten Breiten, ist die ausgeprägte gelbe Oberflächen-Floureszenz des Kernholzes. Flavonoide Inhaltsstoffe können bei der Verarbeitung bei empfindlichen Personen allergen wirken. Die Eisen-Gerbstoffreaktion ist ausgeprägt.
    Robinie – Technische Eigenschaften
    Gewicht frisch800—900—950 kg/m³
    Rohdichte lufttrocken (12-15% u)0,72—0,79—0,85 g/cm³
    Druckfestigkeit u12-1562—73—86 N/mm²
    Biegefestigkeit u12-15133—150—167 N/mm²
    Elastizitätsmodul (Biegung) u12-1511 600—13 600—17 900 N/mm²
    Härte (JANKA) ⊥, umgerechnet≈ 7,7 kN
    Härte (BRINELL) ⊥ zur Faser u12-1531—37—43 N/mm²
    Differentielles Schwindmass (radial)0,20—0,26 %
    Differentielles Schwindmass (tangential)0,32—0,38 %
    pH-Wert≈ 4,23
    Natürliche Dauerhaftigkeit (DIN-EN 350-2)Klasse 1-2
  • Was ist ein Rollladen?
    Ein Rollladen ist ein Rollabschluss, der als zusätzlicher Abschluss einer Öffnung dient. Er wird in der Regel von außen vor ein Fenster oder eine Tür montiert und kann je nach Ausführung verschiedene Schutzeigenschaften erfüllen, wie Schallschutz, Einbruchhemmung, Wärmedämmung, Sichtschutz.

    Bei Rollläden unterscheidet man zwischen dem sogenannten Panzer, also dem Teil des Rollladens, der später vor dem Fenster heruntergelassen werden kann und dem Rollladenkasten, in welchem sich der Rollladenpanzer im aufgerollten Zustand befindet.
  • Was gibt das Schalldämmmaß an?
    Das Schalldämmmaß wird mit dem Kürzel Rw versehen. Es gibt an, wie gut ein Bauteil gegenüber Luftschall gedämmt ist. Das Schalldämmmaß wird in Dezibel angegeben und stellte ein wichtiges Auswahlkriterium speziell für Schallschutzfenster dar.
  • Was ist ein Vorbaurollladen?
    Der Rollladenkasten wird hier an der äußeren Fassade angebracht und sorgt so für den Erhalt der gesamten Fensterfläche. Der einzige Nachteil ist, dass er außen sichtbar bleibt, dies kann man aber durch Einbindung in die Fassadendämmung verhindern und somit für ein einheitliches äußeres Erscheinungsbild sorgen. Durch die Montage an der Außenseite der Fassade bilden sich keine Hohlräume in der Gebäudehülle, die zu Wärmebrücken und somit zur Kondenswasser- und Schimmelbildung führen können.
  • Was gibt der Wärmedurchlasswiderstand R an?
    Lambda entgegengesetzt ist der Wärmedurchlasswiderstand R. Er gibt den Widerstand an, den ein Bauteil dem Abfließen oder Eindringen von Wärmeenergie entgegensetzt. Je geringer der Wärmedurchlasswiderstand, desto geringer auch die Dämmwirkung eines Stoffes. Besonders gut für Fenster oder Türen eignen sich also Stoffe mit einem hohen Wärmedurchlasswiderstand.

Willkommen im ENERsign® Preis-Konfigurator mit U-Wert Fenster Berechnung:

Sie möchten nicht erst mühsam verschiedene Angebote einholen, sondern gleich Richtpreise und U-Werte für unser hochwertiges ENERsign®primus Fenster erfahren? Dann probieren Sie unseren Preis-Konfigurator, hier können Sie nach Belieben Ihre Wunschfenster zusammenstellen und verschiedene Größen und Ausführungen ausprobieren.

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Kompromisslos sind wir beim angebotenen Produkt:
ENERsign®primus Elemente mit mindestens einer dreifachen Verglasung mit einem U-Wert Glas von 0,52 W/m²K und einem g-Wert von 53%. Weitere Ausführungen und spezielle Gläser sind auf Anfrage möglich.

Willkommen im ENERsign®  U-Wert Fenster-Konfigurator:

Der U-Wert Fenster wird auch Wärmedurchgangskoeffizient genannt und gibt nach der Norm DIN EN 10077 an, wie hoch die Menge an Wärmeenergie ist, die durch ein Fenster nach draussen verloren geht.

Berechnet wird der U-Wert Fenster mit der Formel W/(m²K), also Watt pro Quadratmeter und Kelvin. Dieser Wert bezieht sich auf das gesamte Fenster und definiert die Energiemenge pro Zeiteinheit, die durch eine Fläche von einem Quadratmeter fließt, wenn sich auf beiden Seiten die Lufttemperatur um ein Kelvin unterscheidet. Je geringer dieser Wert ist, desto weniger Energie bzw. Wärme gibt das Fenster ab.

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