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Alles
  • Was versteht man unter den Begriffen Kaution, Sicherheitsleistung und Depot?
    Hinterlegung eines bestimmten Wertes, z. B. Geld, Wertschriften als Sicherheit (Depot) für eine mögliche Verpflichtung, die durch die Verletzung eines Rechts entstehen könnte, z. B. Nichteinhaltung eines Vertrags.
  • Was ist ein Pfosten/Setzholz?
    Senkrechte Unterteilung eines Blendrahmens zur Gestaltung und/oder Aufnahme von Festverglasungen oder Flügeln.

    PVB-Folie
    Zur Herstellung von VSG wird meist eine Zwischenlage aus Polyvinylbutyral (PVB) verwendet.
  • Was zeichnet Schalldämmglas aus?
    Isoliergläser erhalten verbesserte Schalldämm-Eigenschaften durch asymmetrische Aufbauten, dickere Scheiben, die Verwendung von Verbundgläsern mit speziellen Folien und / oder vergrößerte Scheibenzwischenräume.
  • Was gibt das Schalldämmmaß an?
    Das Schalldämmmaß wird mit dem Kürzel Rw versehen. Es gibt an, wie gut ein Bauteil gegenüber Luftschall gedämmt ist. Das Schalldämmmaß wird in Dezibel angegeben und stellte ein wichtiges Auswahlkriterium speziell für Schallschutzfenster dar.
  • Was versteht man unter dem Scheibenzwischenraum (SZR)?
    Der Zwischenraum bei Isoliergläsern, der mit Hilfe des Randverbundes gebildet wird, wird Scheibenzwischenraum (SZR) genannt. Er ist üblicherweise ca. 12 mm bis 20 mm breit. Eine veraltete Bezeichnung ist Luftzwischenraum (LZR). Bei heutigen Wärmedämmgläsern ist der SZR mit Edelgasen gefüllt, die die Wärmedämmung weiter verbessern. Er ist hermetisch abgedichtet, so dass die Wärmedämmeigenschaften über die Lebensdauer des Isolierglases erhalten bleiben.
  • Was ist eine Schwelle?
    Unterer Anschlag einer Haustür oder einer Fenstertür bei barrierefreier Ausführung.
  • Was ist Sicherheitsglas?
    Unter dem Begriff Sicherheitsglas werden verschiedene Glasarten mit Sicherheitseigenschaften zusammengefasst. Zu unterscheiden sind hauptsächlich Einscheibensicherheitsglas (ESG) und Verbundsicherheitsglas (VSG).
  • Welche Besonderheiten hat die Sitka-Fichte als Material?
    Kurzzeichen DIN EN 13556: PCST

    Botanische Bezeichnung: Picea sitchensis, Familie der Pinaceen

    Verbreitung: Westküste von Nordamerika (Alaska, Brit. Kolumbien, nördl. Kalifornien, Oregon, Washington)

    Handelsnamen: Sitka-Fichte, Sitka Spruce, Tideland Spruce, Western Spruce

    Kurzbeschreibung
    Von den zahlreichen Fichtenarten gehört Sitka, im englischen Sprachbereich als Sitka Spruce bezeichnet, zusammen mit der einheimischen Fichte (= Picea abies) zu den wichtigsten Fichtenhölzern.

    Geradschäftig und rund, an der Basis stärker verdickt, mit Wurzelanläufen und leicht abholzig. Durchmesser meist 0,8 bis 1,2 m. Astfreie Stämme häufig 15 bis 20 m, teils auch bis 30 m lang und mit besonders großen Anteilen astreinen Holzes.

    Farbe und Struktur
    Splint gelblichweiß bis weißlichgrau, 3 bis 6 cm breit. Kernholz schwach hellbraun bis rosabraun, leicht nachdunkelnd und darum im Gegensatz zu einheimischer Fichte vom Splint noch unterscheidbar; gehobelt mit seidigem Glanz. Poren nicht vorhanden. Holzstrahlen sehr fein, nur als kleine Spiegel noch erkennbar. Speicherzellen nicht wahrzunehmen. Sitka enthält, wie viele Nadelholzarten, Harzkanäle; jedoch ist ihre Zahl und Größe so gering, daß sie ohne Lupe nicht erkennbar sind. Der stärkste Einfluß auf das Holzbild ergibt sich aus der Ausbildung der Jahresringe. Sie bestehen aus einem breiten, hellen Frühholz und einem schmalen, einseitig scharl abgesetzten braunen Spätholz, das als dunklere Flader- oder Streifenstruktur gut erkennbar ist. Die hauptsächlich vom Alter des Baumes abhängige Breite der Jahresringe beträgt häufig weniger als 4 mm, wobei das Frühholz, u.a. im Gegensatz zur Lärche, immer breiter als das Spätholz bleibt.

    Gesamtcharakter
    Helles, leichtes und meist fein gleichmäßig strukturiertes Nadelholz.

    Abweichungen
    Das Holz der in Europa angebauten Sitka-Fichten ist von grundsätzlich gleichem Aussehen; jedoch besitzt es wegen des geringen Alters eine weniger feinjährige Qualität und einen geringeren Anteil astfreien Holzes.

    Eigenschaften
    Leichtes und meist feinjähriges Nadelholz mit überwiegend guten Festigkeitseigenschaften bei einem relativ niedrigen Gewicht; zu den besten Qualitäten zählen Hölzer mit Jahresringbreiten von 1 bis 4 mm. Die Trocknung verläuft schnell und kann als Freiluft- oder technische Trocknung erfolgen. Die Sehwindung ist mäßig groß und ergibt ein befriedigendes bis gutes Stehvermögen. Die Bearbeitung ist mit allen Hand- und Maschinenwerkzeugen bei nur geringem Kraftaufwand leicht und sauber durchführbar. Bei mehr grobjährigen Hölzern ist auf eine gute Schärfe der Werkzeuge zu achten, um wollige Flächen oder eingedrückte Kanten beim Hobeln, Fräsen, Bohren oder Stemmen zu vermeiden. Sitka ist gut zu nageln, zu schrauben und zu leimen.

    Die Widerstandsfähigkeit gegen Pilzbefall reicht für eine Außenverwendung wegen der geringen Feuchteaufnahme noch aus, wenn Erdkontakt und Staunässe vermieden werden (Resistenzklasse 4-5 nach EN 350-2).

    Das trockene Holz ist geruchlos.

    Oberflächenbehandlung
    Sitka ist ein guter Anstrichträger und darum für alle im Innenausbau verwendeten Anstrichverfahren, wie farblose, farbige, transparente oder deckende Anstriche, geeignet und kann außerdem zur Betonung der Struktur durch Reaktionsbeizen oder einfache Farbbeizen behandelt werden. Mechanische Verfahren, wie zum Beispiel das Brennen, können wirkungsvoll ausgeführt werden. Für die Außenverwendung in exponierter Lage müssen chemische Schutzmittel gegen Pilzbefall verwendet werden (vgl. Eigenschaften).

    Verwendungsbereiche
    Im Innenausbau als Vollholz für Wandund Deckenverkleidungen, einschließlich Saunaräumen sowie für leichte Rahmenkonstruktionen, Leisten und Bekleidungen, im Musikinstrumentenbau für Orgeln und Resonanzböden. Aufgrund der guten Biegefestigkeit bei relativ niedrigem Gewicht besteht eine besondere Eignung für Leiternholme, Sportgeräte, Bootsmasten, Riemen sowie für die Konstruktion von Rennbooten und Segelflugzeugen. Als Messerfurnier hauptsächlich für laminierte Teile besonders leichter, tragfähiger Konstruktionen. In den nordamerikanischen Erzeugerländern der Sitka-Fichte werden außerdem große Mengen ihres Holzes für die Erzeugung von Kisten, Packfässern und Butterfässern sowie zur Herstellung hochwertiger Zellulose verwendet.

    Anmerkungen
    Da Spruce grundsätzlich der englische Sammelname für alle Fichtenhölzer ist, werden auch die Hölzer anderer amerikanischer Fichtenarten, wie White Spruce (= Picea glauca), Bleck spruce (= P. mariana) und Engelmann Spruce (= P. engelmannif) im Handel in der Kurzform als Spruce bezeichnet.

    Sitka-Fichte – Technische Eigenschaften
    Gewicht lufttrocken480 kg/m³
    Gewicht darrtrocken410 kg/m³
    Druckfestigkeit u12-15 41 N/mm²
    Biegefestigkeit u12-15 71 N/mm²
  • Was bezeichnet man als Solare Zugewinne?
    Solare Zugewinne sind Ergebnisse der passiven Nutzung der Sonnenenergie durch direkte und diffuse Sonneneinstrahlung auf transparente Bauteile. Die solaren Zugewinne werden durch den g-Wert der Verglasung, Grösse und Orientiertung der Fenster sowie die Art der Verschattung beeinflusst.
  • Wofür braucht man Sonnenschutz?
    Der Sonnenschutz (auch Beschattung oder Verschattung) in der Architektur hat zum Ziel, Gebäude und deren Nutzer vor den ungewollten Effekten starker Sonneneinstrahlung zu schützen. Diese ungewollten Nebenwirkungen bestehen aus Blendeffekten und Reflexionen sowie der Überhitzung des Gebäudes. Eine weitere wichtige Funktion ist der Schutz vor UV-Strahlung, um zum Beispiel das Ausbleichen von Möbeln zu verhindern. Trotz des Sonnenschutzes soll oft ein hoher Grad an Transparenz erhalten werden. Aufgrund des großflächigen Einsatzes von Glas in der modernen Architektur spielt der Sonnenschutz eine wichtige Rolle auch bei der Fassadengestaltung. Man unterscheidet je nach Position und Funktionsweise unterschiedliche Sonnenschutzsysteme, die verschiedene Vorteile aufweisen. Außenliegender Sonnenschutz, wie z.B. die Markise, das Raffstore, der Rolladen, der Panzer, der Fensterladen, das Faltstore oder der Behang, funktionieren in erster Linie über Absorption. Der innenliegender Sonnenschutz hingenen wird, wie z.B. bei der Jalousie, über das Prinzip der Reflexion realisiert.
  • Was genau ist eigentlich Sonnenschutzglas?
    Oberbegriff für Gläser, die – meist mit Hilfe einer Beschichtung – einen niedrigen g-Wert besitzen, um übermäßige Aufheizung im Sommer zu vermeiden. Wird regelmäßig bei Verwaltungsgebäuden o. ä. eingesetzt, kann bei großen Glasflächen aber auch im Privathaus eine sinnvolle Alternative zu Wärmedämmgläsern sein. Traditionelle Sonnenschutzgläser sind mehr oder weniger farbig; moderne Produkte sind farbneutral und weisen trotz der niedrigen Gesamtenergiedurchlässigkeit eine hohe Lichtdurchlässigkeit auf.
  • Was bedeutet der Begriff Stulp?
    Ausführung eines zweiflügligen Fensters. Nach dem Öffnen beider Flügel entsteht eine durchgehende Öffnung. Zweiflüglige Fenster mit Pfosten haben dagegen nach Öffnung der beiden Flügel eine senkrechte Teilung im Blendrahmen.

    Fenster mit Stulp überzeugen im geöffneten Zustand mit noch mehr Freifläche – hier werden die Fensterelemente nicht von einem Steg getrennt. Einer der beiden Flügel ist wie beim Kämpfer mit einem Griff dreh- und kippbar, der andere kann nur mittels Handhebel gedreht und somit geöffnet, nicht aber gekippt werden. Stulp-Varianten sind nur bei zweiflügeligen Fenstern möglich. Vorteile mit Stulp: große Freifläche im geöffneten Zustand.
  • Was ist ein Swisspacer?
    Swisspacer ist der eingetragene Name eines Warme Kante Abstandhalters, der durch die schweizer Firma Saint-Gobain entwickelt wurde. Swisspacer ist weltweit etabliert und gehört laut einer Untersuchung des Prüfinstituts ift Rosenheim zu den führenden Produkten auf dem Markt.

Willkommen im ENERsign® Preis-Konfigurator mit U-Wert Fenster Berechnung:

Sie möchten nicht erst mühsam verschiedene Angebote einholen, sondern gleich Richtpreise und U-Werte für unser hochwertiges ENERsign®primus Fenster erfahren? Dann probieren Sie unseren Preis-Konfigurator, hier können Sie nach Belieben Ihre Wunschfenster zusammenstellen und verschiedene Größen und Ausführungen ausprobieren.

Sie benötigen lediglich die gewünschten Maße und Fenstertypen und können sofort drauflos konfigurieren. Der Fensterpreis und U-Wert Fenster wird automatisch angepasst, sodass Sie immer den Überblick behalten und direkt vergleichen können.

Kompromisslos sind wir beim angebotenen Produkt:
ENERsign®primus Elemente mit mindestens einer dreifachen Verglasung mit einem U-Wert Glas von 0,52 W/m²K und einem g-Wert von 53%. Weitere Ausführungen und spezielle Gläser sind auf Anfrage möglich.

Willkommen im ENERsign®  U-Wert Fenster-Konfigurator:

Der U-Wert Fenster wird auch Wärmedurchgangskoeffizient genannt und gibt nach der Norm DIN EN 10077 an, wie hoch die Menge an Wärmeenergie ist, die durch ein Fenster nach draussen verloren geht.

Berechnet wird der U-Wert Fenster mit der Formel W/(m²K), also Watt pro Quadratmeter und Kelvin. Dieser Wert bezieht sich auf das gesamte Fenster und definiert die Energiemenge pro Zeiteinheit, die durch eine Fläche von einem Quadratmeter fließt, wenn sich auf beiden Seiten die Lufttemperatur um ein Kelvin unterscheidet. Je geringer dieser Wert ist, desto weniger Energie bzw. Wärme gibt das Fenster ab.

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